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![]() GesundheitsinformationenGanz ohne Konservierungsmittel geht es nichtKonservierungsmittel stehen im Verdacht, Allergien auszulösen, daher wird die Nachfrage nach Kosmetika ohne diese Stoffe immer größer. Warum bei der Herstellung von Cremes und Salben nicht immer darauf verzichtet werden kann, lesen Sie hier. Kosmetische Produkte bilden auf Grund ihrer Zusammensetzung ideale Nährböden für Mikroorganismen. Zwar werden sie keimfrei hergestellt, jedoch spätestens beim Anbruch der Packung beginnt die Invasion der Mikroorganismen. Sie vermehren sich und zerstören das Produkt - die Creme wird ranzig. Weit bedrohlicher, weil weder durch Geruch noch Aussehen erkennbar, ist die Bildung von giftigen Stoffwechselprodukten bestimmter Bakterien. Das gefährdet vor allem Menschen, deren Haut ohnehin krank oder mit weniger Abwehrkraft ausgestattet ist. Die Haltbarkeit eines kosmetischen Produktes wird in der Regel durch den Zusatz von chemischen oder pflanzlichen Konservierungsmitteln erreicht. Meist werden zwei oder mehr dieser Stoffe miteinander kombiniert. Dadurch kann die Konzentration des einzelnen Stoffes herabgesenkt, die Nebenwirkungen verringert und das Wirkspektrum erweitert werden. Trotzdem kann es hier und da zu Unverträglichkeiten kommen. Anhand der Deklaration der Inhaltsstoffe auf dem Behältnis kann bei Vorlage eines Allergiepasses leicht erkannt werden, ob einer der Inhaltsstoffe dafür verantwortlich ist. ![]() Die aktuelle Ausgabe gibts bei uns in der Apotheke Themenauswahl |
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