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![]() GesundheitsinformationenErste Hilfe nach QuallenattackenDie zahlreichen Urlauber, die in Europa an den Stränden von Nord- und Ostsee, des Atlantiks und des Mittelmeers baden, haben dort in aller Regel außer einem Sonnenbrand wenig zu fürchten – die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Stark nesselnde Quallen allerdings können gelegentlich für eine unangenehme Überraschung sorgen. Welche Maßnahmen im Fall der Fälle helfen, beschreibt die "Neue Apotheken Jllustrierte/Gesundheit" in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juni 2003. Am besten schützen sich Badegäste, wenn sie bei hohem Quallenaufkommen gar nicht erst ins Wasser gehen. An der deutschen Nordseeküste beispielsweise kommen Quallen gerne bei warmen Wassertemperaturen und Ostwind in Ufernähe. Wenn darunter eine Feuerqualle war und einen Badenden mit ihren Fangfäden berührt hat, so sollte derjenige sofort ans Ufer schwimmen. Haften noch Fangfäden an der Haut, dürfen diese keinesfalls mit Alkohol oder Süßwasser abgewaschen werden, da dann bisher noch inaktive Nesselkapseln aufplatzen und den brennenden Schmerz noch vergrößern. Stattdessen kann man sie mit Salzwasser anfeuchten, mit feinem Sand bestreuen und dann mit einer Kreditkarte oder der stumpfen Seite eines Messers abschaben. Statt Salzwasser und Sand ist auch Rasierschaum sehr geeignet. Sind die Fangarme entfernt, kann man die Hautreizungen mit Coldpacks oder Antihistaminika-Präparaten aus der Apotheke lindern. Noch mehr Tipps und Hinweise, auch zu Stichen von Seeigeln oder Petermännchen, bietet die "Neue Apotheken Jllustrierte/ Gesundheit" vom 1. Juni 2003. ![]() Die aktuelle Ausgabe gibts bei uns in der Apotheke Themenauswahl |
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