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![]() GesundheitsinformationenWas tun gegen starkes Schwitzen?Übermäßiges Schwitzen belastet nicht nur die Psyche: Die fortwährend feuchte Haut bildet auch einen Nährboden für krankmachende Bakterien und Pilze. Schweiß an sich riecht nicht. Erst nachdem er mit Bakterien in Kontakt kommt, entsteht der typische Geruch. Deodorantien, die die Zersetzung des Schweißes durch die Mikroorganismen verhindern, leisten hier gute Dienste. Um aber von vornherein die Schweißproduktion zu drosseln, kommen andere Methoden zum Einsatz. Viele der so genannten Antitranspirantien enthalten Aluminiumsalze, die die Ausgänge der Schweißdrüsen verengen. Einen ähnlichen Effekt erzielt man mit Gerbstoffbädern und -pudern. Aber auch atmungsaktive Kleidung und die Auswahl der richtigen Nahrungsmittel leisten ihren Beitrag zu einem angenehmen Hautgefühl. Hilft das alles nicht, kann der Arzt Botulinumtoxin in die entsprechenden Hautbereiche injizieren. Dieser Wirkstoff hemmt die Aktivität der Schweißdrüsen für längere Zeit sehr stark. Darüber hinaus stehen auch operative Maßnahmen zur Verfügung. ![]() Die aktuelle Ausgabe gibts bei uns in der Apotheke Themenauswahl |
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